Der Brotkasten, der Schalter und der Enkel
C64. So hat’s begonnen.
Man nannte es ebenso liebevoll wie respektlos «Brotkasten», jenes unförmige Ding, das für viele Junge und weniger Junge als Einstieg zum «Kompiuterlen» diente. Richtig aber hiess es «C64» und war der grosse Renner von Commodore, einem der damals führenden Hersteller von Apparaten der Computerei. Der Apparat hatte noch keine Festplatte; alles, was man schrieb, musste auf diesen riesigen 5 ¼“-Disketten gespeichert werden. Und wehe, man vergass das Abspeichern: da gab’s noch keine Meldung, die einen vor dem Abschalten des Apparates fragte, ob man nicht zu speichern gedenke!






