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Thema: C64

Pionierhafter Einsatz meines C64

Jörg E. aus St. Gallenkappel, SG schrieb am 27. November 2009, 1 Kommentar Kommentare

An der HWV war ich 1983 der erste Student, der seine Arbeiten mit dem Commodore 64 machte. Diese schrieb ich mit dem Textverarbeitungsprogramm Vizawrite. Da war noch keine Rede von WYSIWYG.

Als Drucker nutzte ich eine Typenradschreibmaschine (in der Migros gekauft), welche ich über ein teures Interface an den Compi anschliessen konnte. Der Drucker «kratzte» seine Zeichen mit ca. 10 pro Sekunde aufs Papier. So brauchte es oftmals zwei, drei Minuten, bis ein A4-Blatt gedruckt war. Grafiken gab es nicht, ausser «Häuschen-Grafiken» mit den Sonderzeichen. Nicht mehr vorstellbar heute.

Der Brotkasten, der Schalter und der Enkel

Georg S. aus 4653 Obergösgen, SO schrieb am 27. November 2009, 5 Kommentare Kommentare

C64. So hat’s begonnen.

Man nannte es ebenso liebevoll wie respektlos «Brotkasten», jenes unförmige Ding, das für viele Junge und weniger Junge als Einstieg zum «Kompiuterlen» diente. Richtig aber hiess es «C64» und war der grosse Renner von Commodore, einem der damals führenden Hersteller von Apparaten der Computerei. Der Apparat hatte noch keine Festplatte; alles, was man schrieb, musste auf diesen riesigen 5 ¼“-Disketten gespeichert werden. Und wehe, man vergass das Abspeichern: da gab’s noch keine Meldung, die einen vor dem Abschalten des Apparates fragte, ob man nicht zu speichern gedenke!

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