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Thema: Babelfish

Nahes Fenster

Markus E. aus Langnau am Albis, ZH schrieb am 12. November 2009, 1 Kommentar Kommentare

Automatische Übersetzungen sind immer gut für ein Schmunzeln, schon seit den Anfangszeiten des World Wide Web, als die Übersetzungsmaschine Babelfish online ging. Vor einigen Jahren gelangte ich einmal zufällig auf eine Website, die gut zehn verschiedene Länderfahnen anzeigte, wie sie ja häufig für Sprachversionen stehen.

Ein nahes Fenster (Bild: Jesse Wagstaff)

Ein nahes Fenster (Bild: Jesse Wagstaff)

Ich klickte also, obwohl Schweizer, auf die Deutschland-Flagge. Schon ab dem ersten Satz war klar, dass die Übersetzung von einer Maschine kam, doch der grösste Teil des Inhalts liess sich aus dem Zusammenhang irgendwie erraten.

Nur ein Satz wollte sich mir nicht erschliessen: Auf jedem kleinen Popup-Fensterchen, diese waren ja damals recht in Mode, stand zuunterst «Nahes Fenster».

Jetzt haben Sie einen Moment Zeit zum Raten.

Na, herausgefunden? Dann gratuliere ich Ihnen. Ich musste auf die englische Originalfassung zurückgreifen, um zu sehen, was das bedeutete: «Close window».

(Bild: Flickr/Jesse Wagstaff)

 
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